Die CharlAnder Show...

...ist ein außergewöhnliches Duo-Programm von Christina Charlotte Vetter und Cornelius Alexander Fauth.
Überraschend wirkt zunächst die große Vielseitigkeit, mit der das Künstler-Ehepaar virtuos jongliert - stilistisch wie in der Besetzung, denn beide Musiker beherrschen mehr als nur ein Instrument auf professionellem Niveau:

So wird die Pianistin mit den stählernen Fingern im Handumdrehen zur Sängerin mit Gold in der Kehle, der Cellist mustert sich noch im Applaus vom charmanten Moderator zum anschmiegsamen Klavierbegleiter, und wenn sich dann am Schluss die Arme beim romantischen "Klavier zu vier Händen" verknoten, geht manchem im Publikum die Phantasie durch...

Natürlich können dies die angefügten Hörproben kaum vermitteln - ebensowenig wie die Breite des Repertoires, das leichte Klassik, Salonmusik und Operette mit Jazz, Musical und Rock verbindet.

Das Wichtigste jedoch vermitteln die Hörproben schon:
Bei der "CharlAnderShow" herrscht selbst ohne Playback, Verstärker und Lichtshow immer klasse Stimmung!!

DemoCD (54') im CharlAnderShop.

Letzte Kritik bei http://www.stimme.de/freizeit/kultur-news/art11930,1198250

Cello: "I got rhythm"
Gesang: "Mon Dieu"
Moderation: Kästner
Cello: "Caprice"
Gesang: "Schlösser"
Cello: "TooLate"
Mix: "Zigeuner"
Klavier 4-händig: "Tritschtratsch"

 

 

Die Rheinischen Salonsolisten...

...sind das große Ensemble von CharlAnderEntertainment, das sich im Quartett, Quintett, Sextett oder Septett hervorragend als Showorchester, zur Begleitung renommierter Solisten und als Tanzkapelle für kleine, eher klassisch orientierte Bälle eignet. Die hinzugezogenen Kollegen spielen in Orchestern wie dem Südwestdeutschen Kammerorchester, dem Rundfunk-Orchester Zürich, dem Nationaltheater Mannheim, u.a., und viele Stücke werden liebevoll und professionell eigens für die jeweilige Besetzung arrangiert.

Ein besonders schönes Programm konnten wir mit dem Wiener Bariton
Johannes Sterkel alias Hausmeister Joseph Grantl auf die Beine stellen.

Zeit bleibt net stehn
Zwei Verliebte in Wien

 

Und in der Zeitung stand genau, wie's war:

Was wäre Wien ohne die wienerische Musik? Da zaubert der beliebte Bariton im Laufe des Abends zahlreiche Lieder und Couplets hervor, die ihm alle auf den Leib geschrieben sind. „Auch wenn der Wiener über seine Stadt schimpft, so liebt er sie heiß und innig..“, gab der knorrige Hausmeister, alias Johannes Sterkel zu verstehen. Anmutig und gefühlvoll spielten die „Rheinischen Salonsolisten“, Walzer, Polkas und Melodien von Millöcker, Strauß und Lanner und begleiteten den Sänger auf seiner Reise durch die Donaumetropole der alten und neuen Zeit. Ein Abend der mit viel Wiener Charme das Flair dieser Stadt ins Rheinland brachte und dem Publikum die Möglichkeit eröffnete, Wien, die Wiege der Musik, aus der Sicht des Wieners zu erleben. Nach vielen Zugaben, die sich u.a. auch im Slivovitzkuchen wiederfanden, entließ das Publikum unter den Klängen des Radetzkymarsch die Künstler, die noch am gleichen Abend zum Gastspiel nach München starteten.

 

Und so erleben uns Presse und Auftraggeber:

  • ...Das Klavier hämmert Rhythmen und streut Puderzucker. Das Cello knetet und streichelt die Melodien, bis sich die Notenhälse biegen...
  • Die Rheinpfalz

    ...Heiter und beschwingt kam das Duo aus der Pause. Von Klassik, Romantik, Moderne bis zu Kabarett blieben kaum Wünsche offen...
    Mannheimer Morgen

    ...Die Sängerin schöpfte die Skala der Gefühle aus. "Die Frösche bellen und kichern" heißt es in einem Lied. Und wenn die Frösche "untertauchen im Grün", ertrinkt eine schöne Stimme in den Träumen.
    Die Rheinpfalz

    ...Wenn ein Cello so schön singt wie das von Cornelius Fauth, dann fließen die Töne direkt ins Herz...
    Die Rheinpfalz

    ...Erfreulich spritzige, bisweilen nachdenkliche Moderationen verbanden die einzelnen Stücke. So waren auch die mutigsten Sprünge zwischen den Stilepochen humorvoll abgefedert.
    Die Rheinpfalz

    ...Christina Vetter sang einen intonationsreinen Mezzo-Sopran, in der Höhe kräftig und präsent, zeigt ihr Gesang Begeisterung und Engagement...
    Die Rheinpfalz

    ...Sehr schön, wie die beiden Instrumente einander umwoben, wie der Schmelz des Cellospiels und facettenreicher Klavierklang sich verbanden...
    Die Rheinpfalz

    ...Die Kunst des Cellisten ist eindrucksvoll. Zupackend und zärtlich zugleich, poetisch und innig...
    Die Rheinpfalz

    ...Mit viel Witz und Humor wurden die einzelnen Musik- und Gesangsstücke angekündigt... John Deere, Mannheim

    ...Sie haben mit Ihren Musikbeiträgen und den Erläuterungen dazu beigetragen, dass die Veranstaltung ein großer Erfolg war...
    Ministerium für Bildung, Frauen und Jugend, Mainz

    ...Rauschender Beifall, ein ergriffener Kultur-Dezernent - die Rheinischen Salonsolisten hatten souverän und elegant gespielt.
    Die Rheinpfalz

  • PDF Rheinische Salonsolisten: Erster Auftritt

  • PDF Rheinische Salonsolisten: Debut in Ludwigshafen