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Christina Charlotte Vetter genoss ihren ersten Klavierunterricht bei Hildegard von Landenberg und Prof. Peter Eicher und debütierte bereits 13-jährig in der Heidelberger Stadthalle; die RNZ titelte enthusiastisch "Fast ein Wunderkind" - wobei das einschränkende "Fast" wohl lediglich auf das jugendliche Alter der Künstlerin anspielte. Schon vor dem Studium errang sie zahlreiche Preise - u.a. bei "Jugend musiziert" und dem deutschen Tonkünstlerverband.
Wie fulminant die Auftritte der jugendlichen Künstlerin gewesen sein müssen, lässt der nebenstehende Mitschnitt von Franz Liszts Ungarischer Rhapsodie Nr. 12 aus dem Jahr 1988 erahnen. Sie wurde durch Stipendien des Richard-Wagner-Verbandes, der Antonie-Besler-Stiftung sowie durch eine Studienreise an das Tschaikovsky-Konservatorium Moskau ausgezeichnet. Zahlreiche Klavierabende - u.a. in Pasadena (USA) -, Rundfunk- und Plattenaufnahmen folgten.
Ihr Studium absolvierte Christina Vetter an der Musikhochschule Mannheim u.a. bei Prof. Paul Dan und Prof. Michael Hauber in den Fächern Klavier, Klavierkammermusik und Liedbegleitung. Entscheidende Impulse erhielt sie auch durch den Emil-von-Sauer-Schüler Friedrich Schery, bei Arbo Valdma und Leonard Hokanson und durch Meisterkurse bei Bruno Leonardo Gelber und Vitali Margulis.
Außerdem befasste sie sich mit Musikwissenschaft, Soziologie und Pädagogik an der Universität Heidelberg und entwickelte ihre stimmlichen Fähigkeiten zunächst autodidaktisch, später bei Luigi Maiello und durch die Zusammenarbeit mit dem Sänger Prof. Armand McLane-Lanier, durch die sie auch Einblicke in die professionelle Gesangsausbildung gewann. Der langjährige erste Tenor der Staatsoper Düsseldorf - Georgij Tscholakov - verhalf ihrer Stimme zum letzten Schliff.

Seit 1996 widmet sich Christina Vetter dem Aufbau einer privaten Musikschule für Klavier und Gesang und konnte bereits zahlreiche Schüler zu erfolgreicher Teilnahme an Wettbewerben und Aufnahmeprüfungen an Musikhochschulen vorbereiten. Daneben betätigt sie sich kirchenmusikalisch als Sopranistin, Organistin und Stimmbildnerin, u.a. für die "Junge Kantorei" St.Jacobus Schifferstadt.
Außerdem konzertiert sie solistisch als Pianistin, mit dem Cellisten Cornelius Fauth und in anderen Kammermusikformationen und gründete 1999 die "Rheinischen Salonsolisten", ein Ensemble, das sich der leichten Muse widmet (www.rheinische-salonsolisten.de bzw. die Rubrik CharlAnderEntertainment dieser Website).

Ungar. Rhapsodie
Summertime
Marcello-Bach
My little bay

Cornelius Alexander Fauth erhielt seine ersten musikalischen Prägungen als Sänger der Stuttgarter Hymnus-Chorknaben und bei der Cellistin Hélène Godefroy an der Stuttgarter Musikhochschule. Erst nach intensiver Auseinandersetzung mit der russischen Theatertradition in Moskau und Jaroslawl wandte er sich 1995 ernsthaft der Musik zu und studierte nach Meisterkursen bei Prof. Jörg Demus (Klavier) und Prof. Maria Kliegel (Violoncello) an der Musikhochschule Mannheim.
Noch vor dem Studium führten ihn Konzertreisen nach Osaka, Kobe und Tokyo (Japan), wo er sich auch Ur-Aufführungen neuer Musik seines Freundes Ahura Masuda widmete.
Für seine cellistische Entwicklung entscheidend war die Begegnung mit Prof. Markus Nyikos (Berlin), ein Meisterkurs bei der Rostropovitsch-Schülerin Prof. Victoria Yagling (Helsinki), sowie die langjährige Zusammenarbeit mit der Pianistin Christina Vetter.
Neben seiner Tätigkeit als Cellist (Kammer- und Orchestermusik, solistisch, pädagogisch) dirigiert, arrangiert und komponiert er. Beim Kompositionswettbewerb für Neue Musik des Sängerbundes Nordrhein-Westfalen wurde eines seiner Chorwerke prämiert und verlegt (Etüde für gemischten Chor, Handy, Dirigent und fünf Akteure,
www.concertino.de). 2003 war er Stipendiat des Richard-Wagner-Verbandes Heidelberg und begann außerdem seine gymnasiale Laufbahn am evangelischen J.-S.-Bach-Gymnasium (musisches Profil) in Mannheim, dirigiert und komponiert. Beim Wettbewerb des deutschen Sängerbundes wurde eines seiner Chorwerke prämiert und verlegt. 2003 war er Stipendiat des Richard-Wagner-Verbandes.

Seit 2005 unterrichtet er Musik und Deutsch am Friedrich-von-Alberti-Gymnasium Bad Friedrichshall. Seine Kompositionen für ein rund hundertköpfiges Schulorchester - vor allem seine Film-live-Vertonungen - genießen Kultstatus und setzen neue Maßstäbe in der musikalischen Jugendarbeit.

Hör- und sichtbare Kostproben aus seinem Unterricht finden sich hier.

Bach: Prélude
Kästner: "Ein Hund hält Reden"
Kästner: "Der Handstand auf der Loreley"
"On The Air" für 100 Handys und Musiker
Tango für Violine und Cello mit Simon Breuer